Aktuelles

Zeitzeugen an der Realschule – Aufklären durch Erzählen – Zdzislawa Wlodarczyk hat das KZ und das Ghetto überlebt

Regelmäßig erfahren Schüler der Realschule Denzlingen mit Hilfe von Zeitzeugen, welchen schmerzlichen Erfahrungen und und traumatischen Erlebnissen verschiedene Personen infolge der Nazi-Herrschaft im 2. Weltkrieg ausgesetzt waren. Bereits zum 6. Male hat die Geschichtslehrerin Julia Slisko in Zusammenarbeit mit dem Maximilian Kolbe Werk diesen Erfahrungsaustausch möglich gemacht. So erzählten in der vergangenen Woche Alodia Witaszek und Zdzislawa Wlodarczyk ihre Erfahrungen und Erlebnisse vor einer interessierten Schülergruppe aus dem 10. Schuljahr.


Zdzislawa Wlodarczyk wurde im August 1933 in der großpolnischen Stadt Kamiemiec geboren. Der Überfall auf Polen 1939, begleitet mit tieffliegenden deutschen Flugzeugen, Bombengetöse, toten Menschen und Tieren auf der Straße sind der damals 6-jährigen bis heute in Erinnerung geblieben. Auch die Erlebnisse im Warschauer Ghetto bis zur Deportation nach Auschwitz
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Ein automatischer Defibrillator im Bildungszentrum

Bei 85 Prozent aller plötzlichen Herztode liegt anfangs ein Kammerflimmern vor. Diese elektrisch kreisende Erregung des Herzens kann ein Defibrillator unterbrechen. Beim Kammerflimmern wird der Körper nicht mit dem lebenswichtigen Sauerstoff versorgt und besonders die Unterversorgung im Gehirn kann zu massiven Schäden führen. Wichtig ist bei der Anwendung das schnelle Handeln.
AED hängt nun in der Teppichaula
Im Bildungszentrum, wo über 1000 Schüler unterrichtet werden, wurde nun auf Dringen von Mareike Kipper, die seit mehreren Jahren den Schulsanitätsdienst zusammen mit Susan Lieven leitet, ein Automatischer Externer Defibrillator (AED) installiert.


Hier leben nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Lehrer und Eltern gehen ein und aus. Deswegen kann ein solcher Defi, wie er im Volksmund auch genannt wird, Leben retten. Dennis
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Datenschutz – ein Kunstprojekt der 10.Klassen der Realschule

Sehr geehrte Damen und Herrn, liebe Schülerinnen und Schüler,

bereits zum neunten Mal veranstaltet der Fachbereich Bildende Kunst an unserer Realschule eine Ausstellung, an der klassenübergreifend an einem gemeinsamen Projekt gearbeitet wurde. Datenschutz, ein Schlagwort, zugleich ein aktuelles Thema, das von besonderer gesellschaftlicher Brisanz ist, und das die Schülerinnen und Schüler im Kunstprojekt der 10. Klassen zum Gegenstand ihrer künstlerischen Auseinandersetzung gemacht haben.

„Was glaubt ihr eigentlich ist ein Künstler? Ein Narr, der wenn er Maler ist nur Augen hat? … Er ist im Gegenteil ein politisches Wesen, empfänglich für die bestürzenden, schmerzlichen oder beglückenden Ereignisse des Weltgeschehens … Nein, die Kunst ist nicht dazu da, Wohnungen zu verzieren. Sie ist eine Waffe des Angriffs und der Verteidigung.“ (Pablo
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“Am bam bi Kolonie Kolonastik, Am bam bi…”

…ja diesen Abklatschreim gibt es wieder (bzw. immer noch) und wie schön es ist diesen als gesamte Klasse zu spielen – zeigte uns unsere 6c in der letzten Woche.

Wir alle hatten fünf aufregende und sehr glückliche Tage in Breisach am Rhein. Die Klasse hat gemerkt wie wichtig es ist als Team zusammenzuarbeiten (Kanu fahren auf dem Rhein) und sie haben gelernt wie man am besten eine ganz neue Stadt erkundet (GPS Tour Colmar) oder lernten, wie früher auf einem echten Schauinslandhaus (Schniederlihof) gelebt wurde. Hier waren die zu wenigen Steckdosen das kleinste ProblemJ.

Es ist erstaunlich mit welcher Energie und Begeisterung sich die Kinder im Landschulheim gezeigt haben. Selbst zum freiwilligen Frühsport um kurz vor sechs, sprangen einige topfit
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miteinander – füreinander

Gleich zu Beginn des Schuljahres versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler und die Lehrer der einstigen Realschule am Mauracher Berg und der Alemannen Werkrealschule im Pausenhof um den Start der neuen „Verbundschule im Bildungszentrum Denzlingen“ zu feiern.

Der Schulchor der Stufe 5/6 eröffnete unter der Leitung von Frau Ganter den kleinen Festakt. Bürgermeister Markus Hollemann kam als Vertreter des Gemeindeverwaltungsverbands und wünschte allen Schülern und Lehrern gutes Gelingen. Realschulrektor Tobias Barth brachte zum Ausdruck „dass der Schritt hin zur Verbundschule im Bildungszentrum für uns alle ein guter Schritt ist und die Realschule und Werkrealschule weiterhin erfolgreiche Schulen sein werden.“

Zum Schluss der Feier, die unter dem Motto „miteinander – füreinander“ stand, bildeten alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam die Schulinitialen, wobei
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Besuch und Spende der AES-Klasse 8b/d beim Förderverein für krebskranke Kinder

In der letzten Schulwoche haben wir, die Schülerinnen des Faches AES der Klassen 8b/d, unser Projekt „Lernen durch Engagement“ mit einer Spendenübergabe an den Förderverein für krebskranke Kinder abgeschlossen.

Schon im Mai hatten wir einen Kuchenverkauf auf dem Kohlerhof-Markt organisiert, für den jeder von uns ein bis zwei Kuchen gebacken hatte. Viele Menschen spendeten uns großzügig Geld, nachdem sie erfahren hatten, für welchen Zweck wir sammeln.

Wir bekamen so rund 500 € zusammen, die wir dann am 23. Juli Herrn Geppert, dem Leiter der Geschäftsstelle, überreichten.

Neben einer kleinen Stärkung  bekamen eine Führung durchs Elternhaus, sahen einen Film und konnten viele Fragen loswerden und uns überzeugen, dass unsere Spende dort sehr gut angelegt ist.

Dies war ein toller und lehrreicher
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GeEISte Zeugnisse

Mit leckerem Hofeis gestärkt, spendiert durch die SMV und den Freundeskreis der Realschule, konnten nun endlich die langersehnten Sommerferien starten!

Wir wünschen allen Schülern und ihren Familien, sowie den Kollegen, gigantische Ferien. Wir freuen uns auf euch im nächsten Schuljahr.

Eure Verbindungslehrer
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