Erfahrungen beim Boys & Girls Day

Junge Realschüler/innen auf Job-Erkundung.

Wie jedes Jahr hatten alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen des  Girls – and Boys- Day die Gelegenheit, einen Einblick in die unterschiedlichsten Berufsfelder zu erlangen. Auch schon die etwas Jüngeren nahmen diese Chance wahr. Die 6b berichtet von ihren Eindrücken:

Am Boys-Day bin ich mit meiner Mutter in Waldkirch im Bruckwald, einer Einrichtung für körperlich und geistig behinderte Erwachsene,gewesen.Sie arbeitet dort als Physiotherapeutin. Ich durfte bei den Behandlungen zuschauen. Ihre Patienten können z.B. schlecht laufen, weil Arm und Bein auf einer Seite von Geburt an gelähmt sind. Hier macht meine Mutter Übungen mit den Patienten, um das Gangbild und die Arm- und Handfunktion zu verbessern. Die Patienten waren sehr offen zu mir und haben mir ganz stolz ihre Werkstätten gezeigt, in denen sie arbeiten (Wäscherei,Schreinerei, Filzwerkstatt).
Der Tag war sehr interessant und informativ. Ich könnte mir vorstellen, in diesem Bereich später zu arbeiten.

(Felix Elbin)

 

Ein Tag bei der Feuerwehr ?
Am 27.04. besuchte ich beim diesjährigen Girlsday die Freiwillige Feuerwehr Denzlingen, bei der mir einiges angeboten wurde.
So durfte ich z.B. beim Waschen und Prüfen der Feuerwehrschläuche den Gerätewart tatkräftig unterstützen.
Ebenso durfte ich beim Zusammenbau eines Schlauchverlegemoduls (eine Kiste für Schläuche) helfen.
Es war ein spannender, aber viel zu kurzer Tag bei der Feuerwehr. ??

 (Lea Steiger)

 

Am Donnerstag, den 27.04.17, war Boys & Girls Day. An diesem Tag war ich in der Kita Sommerhof in Denzlingen. Es ist eine Montessori Einrichtung. Hier gibt es zwei Gruppen mit jeweils zehn Kindern. Die Kinder sind von ca. 10 Monate bis zu drei Jahre jung hier. Es gibt die Gänseblümchengruppe und die Fröschegruppe, die ich besucht habe.

Die Kita liegt genau gegenüber vom Bahnhof und ist im Neubau.
Es gibt einen kleinen Garten mit einem Sandkasten und eine Terrasse, auf der die Kinder Fahrzeuge fahren.

Ich bin um acht Uhr in die Fröschegruppe gekommen, hier haben mich die Erzieherinnen herzlich empfangen und dann durfte ich mich dazu setzen, die Kinder beobachten und mit ihnen lesen, bauen, malen, kochen, puzzeln und spielen.
Einige Kinder gingen sofort auf mich zu und wollten mit mir im „Turnraum“ spielen und toben.
Ein Mädchen hatte etwas Angst vor mir und hat immer wieder mal geweint.
Um neun Uhr haben wir den Singkreis begonnen, die Kinder geben ein Körbchen mit verschiedenen Gegenständen oder Bildern rum. Für jeden Gegenstand gibt es ein Lied oder ein Fingerspiel.
Anschließend sind wir frühstücken gegangen. Die Kinder haben so gut wie selbstständig gegessen, nachgeschöpft und abgeräumt. Die ganz kleinen wurden noch ein wenig gefüttert.
Danach war Freispielzeit angesagt. Ich hab wieder Bücher vorgelesen, im Turnraum gespielt und noch vieles mehr.
Um circa 11.15 Uhr gibt es Mittagessen für die Erste Gruppe (die Kleinen) und anschließend gehen die ‚großen‘ Kinder essen.
Ich habe die erste Gruppe begleitet und konnte beobachten, dass sie selbstständig gegessen haben.
Jetzt war Schlafenszeit für die Kleinen. Für mich war Feierabend.

Mein Einblick in den Kita-Alltag hat mir gezeigt, dass es gar nicht so leicht ist Erzieher/in zu sein. Es braucht starke Nerven, viel Geduld, Wertschätzung und Empathie.
Für einen Tag hat es mir sehr viel Spaß gemacht und ich konnte einiges lernen, doch jeden Tag in der Kita zu sein, kann ich mir nicht so wirklich vorstellen.

(Alexander Nebert)

Am 27.04.2017 war ich bei den Girl`s day der Firma SICK in Waldkirch. Am Empfang wurden wir von Auszubildenden abgeholt und in die Ausbildungsabteilung gebracht! Danach folgte eine kleine Vorstellungsrunde von uns. Uns wurde die verschiedenen Ausbildungsberufe der Firma SICK vorgestellt. Es gab 5 Inseln mit je einem technischen Beruf  —– Aktuelle Projekte wurden vorgestellt —- !

Wir wurden in Gruppen eingeteilt und in zwei Runden wurden der USB Mann gebaut (Bestücken, Löten, CNC-Fräsen) und eine Firmenpräsentation + Werksführung durgeführt.

Eine Feedbackrunde gab es am Ende des Tages, und ein gemeinsames Mittagessen im Betriebsrestaurant.

–Ich könnte mir auch den Beruf als Elektronikerin in der Zukunft vorstellen—

!!!!!!! Es war ein toller Tag, mir hat es sehr gut gefallen!!!!!!

(Melissa Kury)

 

 

Ich war in der Gärtnerei Schmidt in Kollmarsreute. Da ist die Chefin Frau Schmidt. Ich musste erst um 10 Uhr dort sein, dafür musste ich bis um 19 Uhr bleiben. Ich musste neu Schilder aufhängen, Töpfe putzen, Blumen schneiden und Drahtgestelle zusammen kleben.

Alle waren supernett!

(Magnus Scheer)

 

Am 27.04.2017 war ich von 8 Uhr bis 17 Uhr bei Grafmüller Landmaschinen. Dort verkaufen und reparieren sie Kettensägen, Rasenmäher und Traktoren. Nachdem ich angekommen bin, wurde mir alles gezeigt. Danach durfte ich bis 12 Uhr in die Werkstatt, da habe ich mitgeholfen, zwei Rasenmähroboter zu kontrollieren, ob sie richtig funktionieren. Später hab ich geholfen, bei einem Rasenmäher den Vergaser zu wechseln und einen Aufsitzmäher zu warten. Nach der Mittagspause hab ich dann noch eine Kettensäge zusammengebaut. Als ich damit fertig war, durfte ich noch etwas im Büro arbeiten, da hab ich die Ordner sortiert. Der Tag war sehr toll ich könnte mir gut vorstellen, dort zu arbeiten.

 (Elina Scheer)